Review-Umgebung
Diese Seite prüft, ob die Bausteine des Projekts durch den Proxy von Pastel unverändert ankommen: eingebettete Schriften, das Monogramm als SVG-Referenz, die Farbtokens, klebende Elemente und der Absender-Block. Sie enthält keine Gestaltung zur Bewertung.
Die Wortmarke steht in Vollkorn 600. Der Punkt ist ein gezeichneter Kreis, kein Satzzeichen. Prüfen: Sitzt der Punkt auf der Grundlinie, ist er rund, und laufen die Buchstaben eng genug?
Das Zeichen liegt einmal als <symbol id="mono-b"> am Anfang des Dokuments, die Verwendungsstellen greifen mit <use href="#mono-b"> darauf zu. Bleibt hier eine Fläche leer, schreibt der Proxy die Referenz um und alle CD-Dokumente sind betroffen.
Alle drei Schriften liegen als data:-URI im Dokument, ohne Abruf von außen. Die letzte Zeile zeigt zum Vergleich die Rückfallschrift Georgia. Sehen die oberen Zeilen aus wie die untere, sind die Schriften nicht angekommen.
Nachtblau ist gesetzt und von beiden Häusern bestätigt. Bernstein steht weiter in allen Dokumenten, die Sekundärfarbe ist offen. Prüfen: Werden alle Flächen gefüllt, oder frisst der Proxy CSS-Variablen?
Oben auf der Seite steht eine Leiste mit position: sticky. Beim Scrollen im Pastel-Canvas prüfen: Bleibt sie an ihrem Platz, und liegt sie unter oder über dem Kommentar-Layer? Liegt sie darüber, sind klebende Elemente in Review-Fassungen unbrauchbar.
Beide Logos als Inline-SVG, Reihenfolge fest: Deutsche Bibelgesellschaft, dann ERF Bibleserver. Prüfen: gleiche optische Größe, keine Verzerrung, Markenblock der DBG ohne Farbstich.
Setze in Pastel je einen Kommentar auf die Wortmarke, auf das kleine Monogramm und auf eine Farbfläche. Danach über den MCP prüfen, ob Seite, Element und Screenshot korrekt übergeben werden. Erst dann sind die eigentlichen Review-Fassungen sinnvoll.